Physiotherapie
Krankengymnastik, auch als Physiotherapie bekannt, ist eine bewährte therapeutische Methode zur Behandlung von verschiedenen körperlichen Beschwerden und Erkrankungen.
Durch gezielte Bewegungsübungen, Massagen und andere manuelle Therapien zielt die Krankengymnastik darauf ab, die körperliche Funktion, Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zu verbessern. In diesem Aufsatz werden wir die Bedeutung, die verschiedenen Ansätze der Krankengymnastik und ihre Vorteile genauer beleuchten.

Krankengymnastik
Unser ganzheitlicher Ansatz der Krankengymnastik
Krankengymnastik verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die Symptome behandelt, sondern die zugrundeliegenden Ursachen betrachtet. Unsere Therapeuten nehmen sich Zeit, den Patienten individuell zu untersuchen und einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Behandlungsplan zu entwickeln. Diese Befundung findet in der ersten Therapiestunde statt.
Danach möchten wir den Patient relativ schnell in „Bewegung“ und „Aktivität“ bringen!
Runter von der Bank, rein in den Trainigsraum!
Verschiedene Ansätze der Krankengymnastik
Es gibt verschiedene Ansätze und Techniken, mit denen Krankengymnastik durchgeführt werden kann. Dazu gehören beispielsweise die passive Gymnastik, aktive Bewegungsübungen, Massage- und Dehntechniken sowie gezielte Kräftigungsübungen. Der Therapeut wählt die geeigneten Methoden aus, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Wichtig ist allerdings nicht in Passivität zu verharren, sondern so schnell wie möglich aktiv zu werden !
Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie ist eine etablierte und wirksame Methode, die darauf abzielt, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die körperliche Funktion wiederherzustellen.
Die manuelle Therapie basiert auf dem fundierten Wissen über die Anatomie und Biomechanik des menschlichen Körpers. Unsere Therapeuten verwenden spezielle Handgriffe und Techniken, um gestörte Funktionsabläufe im muskuloskelettalen System zu erkennen und zu behandeln.
Ziel ist es, Gelenke, Muskeln und Bindegewebe gezielt zu mobilisieren, um die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren.
Anwendungsbereiche der manuellen Therapie
Die manuelle Therapie findet Anwendung bei verschiedenen Beschwerden des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Haltungsfehlern, Gelenkbeschwerden, Nackenverspannungen, Muskelverspannungen und Sportverletzungen. Sie kann sowohl bei akuten als auch chronischen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden. Durch eine genaue Untersuchung und individuelle Behandlungsplanung kann der Therapeut die geeigneten Techniken auswählen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Krankengymnastik am Gerät | Medizinische Trainingstherapie
Krankengymnastik am Gerät, auch als Medizinische Trainingstherapie bezeichnet, ist eine Form der Physiotherapie, bei der Geräte verwendet werden, um die Rehabilitation und Wiederherstellung von Patienten zu unterstützen. Dabei kommen speziell entwickelte Trainingsgeräte zum Einsatz, die auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Patienten abgestimmt sind.
Das Ziel der Krankengymnastik am Gerät ist es, die Funktion, Stabilität und Kraft verschiedener Muskelgruppen und Gelenke wiederherzustellen oder zu verbessern. Mit gezieltem Training können Muskelungleichgewichte ausgeglichen, die Bewegungs- und Haltungskontrolle verbessert und die Muskulatur gestärkt werden.
Unsere Therapeuten passen das Training individuell an und berücksichtigen dabei die spezifischen Bedürfnisse und Ziele jedes Patienten. Mit regelmäßigen Übungen an den Geräten kann die Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft nachhaltig verbessert werden.
Krankengymnastik am Gerät wird häufig nach Verletzungen, Operationen oder orthopädischen Problemen eingesetzt. Wir setzen die KGG auch zur Behandlung von chronischen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Gelenkarthrose, Haltungsschwächen oder neurologischen Erkrankungen ein.
Medizinische Trainingstherapie
Krankengymnastik am Gerät, auch als Medizinische Trainingstherapie bezeichnet, ist eine Form der Physiotherapie, bei der Geräte verwendet werden, um die Rehabilitation und Wiederherstellung von Patienten zu unterstützen. Dabei kommen speziell entwickelte Trainingsgeräte zum Einsatz, die auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Patienten abgestimmt sind.
Das Ziel der Krankengymnastik am Gerät ist es, die Funktion, Stabilität und Kraft verschiedener Muskelgruppen und Gelenke wiederherzustellen oder zu verbessern. Mit gezieltem Training können Muskelungleichgewichte ausgeglichen, die Bewegungs- und Haltungskontrolle verbessert und die Muskulatur gestärkt werden.
Krankengymnastik Neuro
Die neurologische Krankengymnastik, auch als neurologische Physiotherapie oder Neurorehabilitation bezeichnet, ist ein Bereich der Physiotherapie, der sich mit der Behandlung und Rehabilitation von Menschen mit neurologischen Erkrankungen oder Verletzungen befasst. Diese Erkrankungen können beispielsweise Schlaganfall, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Rückenmarksverletzungen oder Hirnverletzungen umfassen.
Das Hauptziel der neurologischen Krankengymnastik ist es, die Bewegungsfähigkeit, Koordination und Funktionalität von Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen zu verbessern oder wiederherzustellen. Die Therapieansätze variieren je nach individuellem Zustand und Bedürfnissen des Patienten.
Die neurologische Krankengymnastik beinhaltet eine Vielzahl von Techniken und Übungen, die darauf abzielen, die motorischen Fähigkeiten des Patienten zu verbessern. Dazu gehören Gleichgewichtsübungen, Koordinationstraining, Gangschulung, Muskelkräftigung, Dehnübungen und funktionelle Übungen zur Wiedererlangung der Alltagsfähigkeiten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der neurologischen Krankengymnastik ist die sensorische Rehabilitation, bei der gezielt die Wahrnehmung und Sensibilität des Patienten trainiert werden. Dies kann durch den Einsatz von Berührungs-, Vibration- und Propriozeptionsübungen erreicht werden, um das Nervensystem zu stimulieren und die sensorische Integration zu verbessern.
Es ist wichtig zu beachten, dass die neurologische Krankengymnastik individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Patienten zugeschnitten ist.
CMD
CMD steht für Cranio-Mandibuläre Dysfunktion, ein Begriff der die Beziehung zwischen Kopf/ HWS und Kiefergelenk zu Ausdruck bringt.
Liegen hier sogenannte Dysfunktionen vor können die für vielfältige Beschwerden wie zB Kopfsachmerzen, Nackenschmerzen oder Kiefergelnksschmerzen ursächlich sein.
Dies gilt es über bestimmte Befundungen herauszufinden und zu behandeln.
In einer guten CMD Behandlung / Therapie sollte auch immer ihr Umfeld beleuchtet werden und Interdiszipliär wenn nötig, mit Kieferorthopädin und / oder Psychologin, zusammengearbeitet werden.
Sprechen sie uns gerne an!
Wir arbeiten nach dem Kieler Konzept nach Ausbildung am UKSH Kiel / Kieferorthopädie.
Aktive Therapie
…